Voraussetzungen für die Zuchtzulassung

Die Rolle der Rassehundevereine

Die Rassehundevereine reglementieren in ihrer jeweiligen Zucht- und Zuchtzulassungsordnung unter welchen Voraussetzungen eine Zuchtstätte, ein Deckrüde bzw. eine Hündin zur Zucht zugelassen wird.

Wichtig ist dabei vor allem die Gesundheit des Tieres, daneben muss die Züchterin/der Züchter kynologische Kenntnisse nachweisen und ist verpflichtet, regelmäßig an Fortbildungen teilzunehmen.

Ich bin Mitglied im ILT (Internationaler Club für Lhasa Apso und Tibet Terrier e.V.).

Ausschluss von Erbkrankheiten:

Meine Cham-pa ist frei von Erbkrankheiten und wurde untersucht auf

  • Hüftgelenksdysplasie (Erkrankung der Hüfte)
  • Patellaluxation (Erkrankung des Kniegelenks)
  • Blutentnahme auf CCL (Nervenerkrankung), PLL (Augenerkrankung der Linse), PRA3 und PRArcd4 (Augenerkrankungen, die bis zur Erblindung führen kann).
  • Dentalstatus (vollzahnig; physiologisches Scherengebiss)

Den Deckrüden werde ich unter den oben dargelegten Kriterien und mit Unterstützung der Zuchtleitung, meiner Zuchtwartin des ILTs sowie des Rüdenbesitzers gewissenhaft auswählen.

Aufzucht der Welpen:

Unsere Welpen werden mitten im Wohnzimmer aufwachsen, um sie von Anfang an an das Familienleben zu gewöhnen. An akustischen, haptischen und optischen Reizen wird es also nicht mangeln.

Da ich aus Leidenschaft züchte, werde ich nicht immer Welpen haben.